Piraten-Planet

16. May 2012

INJELEA

Greifen Social Media Guidelines in die Privatsphäre ein?

Die Grenze zwischen Privat und Beruf verwischt immer mehr. Organisationen achten darauf, dass diese Grenze bestehen bleibt. Ihnen und ihren Mitgliedern beziehungsweise Mitarbeitern helfen dabei Social Media Guidelines. Doch dürfen die Organisationen den Mitarbeitern darin vorschreiben, was diese in ihrer Privatsphäre zu tun haben?

Thomas Wiegold berichtet auf Augen Geradeaus! über die Social Media Guidelines der Bundeswehr. Die Bundeswehr nennt sie Empfehlungen für einen sicheren Umgang mit Sozialen Medien: “Wenn möglich auch mit Humor”: Die Social Media Guidelines der Bundeswehr. Dabei stolperte ich über diese Formulierungen:

  1. Trennung zwischen beruflicher und privater Nutzung
    Alle Angehörigen des Bundesverteidigungsministerium (BMVg) und der Bundeswehr können privat soziale Medien nutzen. Es muss aus allen Kommentaren erkenntlich sein, wenn es sich um die private Meinung handelt (Beispiel: „Ich bin Soldat und vertrete hier meine eigene Auffassung“).

Ähnliche Formulierungen gibt es in den meisten Social Media Guidelines. Ich finde es wichtig und richtig, dass Mitarbeiter in ihrer privaten Sphäre nicht unbeabsichtigt als “Unternehmenssprecher”; auftreten und damit möglicherweise sich und das Unternehmen gehörig in die Bredouille bringen.

Aber was machen die Unternehmen mit ihren Formulierungen ? Schreiben sie ihren Mitarbeitern damit nicht vor, was sie in ihrer Privatsphäre und ihrer Freizeit tun sollen?

Wieso muss ich bei der privaten Nutzung Sozialer Medien als Privatperson preisgeben und verkünden, zu welchem Unternehmen oder welcher Organisation ich gehöre? Wie absurd sind diese Gedanken:

  • Das Türschild: “Frank Hamm, Mitarbeiter von XYZ (Privatwohnung)”.
  • Der Leserbrief: “Ich bin Frank Hamm und schreibe diesen Brief hier privat.”
  • Die Diskussion bei einer Bürgerversammlung: “Ich arbeite bei XYZ aber ich bin privat gegen die Routenführung der Umgehungsstraße”.
  • Die Signatur im Leserforum einer Zeitung: “Frank Hamm, Soldat aber hier privat”.
  • Die Begrüßung im Laden: “Mein Name ist Lohse, ich kaufe hier ein – privat!“.

Organisationen verlangen implizit von ihren Mitgliedern, in ihrer Privatsphäre ständig zu betonen, dass sie privat und als sie selbst auftreten. Persönliche Konten in “Sozialen Medien” werden von Personen genutzt, um soziale Kontakte zu pflegen. Nicht umsonst gibt es beispielsweise bei Facebook persönliche Konten und Unternehmenskonten sowie persönliche Profile und Seiten.

Ist dies nicht eine Form der “Schuldvermutung” und ein Eingriff der Organisationen in die Privatsphäre ihrer Mitglieder? Was denken Sie?

 

by Frank Hamm at 16. May 2012 08:50 PM

Piratenpartei Hessen

Ein Bericht von der Occupy-Campräumung

Die Anfrage zur Demobeobachtung an die Polizei ist erst auf heute Nachmittag gesetzt worden, für heute morgen wäre es zu früh gewesen. Ich bin also auf gut Glück hin und befürchtete, der Zugang wäre
schon nicht mehr möglich, weil auch bereits S- und U-Bahnstationen gesperrt waren.

War aber nicht der Fall, um halb 8 war ich im Camp. Die Räumung  war auf 8 Uhr angesetzt; da endete die vom Verwaltungsgericht festgesetzte Versammlungszeit. Außer mir war auch unser Fraktionsvorsitzender Herbert Förster vor Ort, eine Grüne Stadtverordnete, deren Name ich nicht kenne, der Stadtverordnete Lothar Reininger von den Linken, die Abgeordneten Janine Wissler, Herrmann Schaus und Willi van Ooyen aus der Landtagsfraktion der Linken sowie der linke Bundestagsabgeordnete Bodo Ramelow. SPD ... nichts.

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by Stefan at 16. May 2012 08:20 PM

Portal des Bundesvorstands der Piratenpartei Deutschland

Versand von LiquidFeedback-Einladungen an 8314 Neumitglieder

Heute wurden 8314 Einladungen an Neumitglieder für das Bundes-LiquidFeedback verschickt. Eine der größeren Aufgaben ist damit (nach zahlreichen kleinen Stolperfallen auf dem Weg dahin…) abgehakt.

Wenn Mitglieder keinen Key erhalten haben, sind wahrscheinliche Fehlerursachen:

  • Das Mitglied wurde noch nicht (komplett/korrekt) in der Mitgliederverwaltung erfasst
  • Die hinterlegte Mailadresse ist syntaktisch falsch
  • Der Posteingang an der hinterlegten Mailadresse ist voll, Mails wurden abgewiesen o.ä.

Einschub: Es gab etwa 40 Fehler beim Versand genau deswegen.

  • Die Mail ist im Spamordner gelandet.

Nächste Aufgabe ist das abarbeiten aller offenen Tickets und Mails,dort wird (vermutlich nächste Woche) ein erneuter Versand erfolgen. Hier werden alle gesammelt, die Keys in SAGE hinterlegt und alle Ersatzschlüssel dann en bloc verschickt.

Viel Spaß den neuen Mitgliedern im LiquidFeedback.

by Klaus Peukert at 16. May 2012 07:58 PM

Pirat Aleks A.

Meine Nachrichten des Tages 16.05.2012

by Aleks A at 16. May 2012 06:30 PM

Piratenpartei.de

Liebe Künstler, können wir reden?

— Presseinformation der Piratenpartei Nordrhein-Westfalen —

Der Dialog zwischen Kulturschaffenden, Rechteinhabern und Piratenpartei zum Thema Urheberrecht tritt nach einer erfolgreichen ersten Online-Podiumsdiskussion in die nächste Phase. Am vergangenen Mittwoch diskutierten Philip Ginthör (CEO Sony Music Deutschland, Österreich, Schweiz) und Oliver Stock (Chefredakteur Handelsblatt Online) mit den Piraten Daniel Neumann und Bruno Kramm auf dem Mumbleserver der Piratenpartei NRW über die sinnvolle Weiterentwicklung des Urheberrechts. Als Moderator konnte der Justiziar des Heise Zeitschriften Verlags, Jörg Heidrich, gewonnen werden.

Die Debatte verlief sehr konstruktiv und fand großen Zuspruch bei den mehr als 600 Zuhörern und Mitlesern in Mumble, dem parallel bereitgestellten Stream [1] und den Piratenpads. „Diese Diskussionsrunde in einem virtuellen Raum war eine neue Erfahrung und hat sehr viel Spaß gemacht“, lautete das Resmüme von Oliver Stock. Auch Sony CEO Philip Ginthör äußerte sich positiv zur Premiere: „Eine offene und spannende Diskussion, es hat mich sehr gefreut, heute Abend dabei zu sein.“

Nach diesem erfolgreichen Startschuss möchte die Piratenpartei NRW den Dialog fortführen. Die Piraten rufen alle Kulturschaffenden, Rechteinhaber und Nutzer dazu auf, sich an diesem Austausch zu beteiligen. „Wir nehmen die Sorgen und Befürchtungen der Urheber sehr ernst, wenn wir eine Neuausrichtung und Neugestaltung ihrer Rechte diskutieren“, sagt Daniel Neumann, Mitglied des Landesverbandes NRW und Verfasser des Urheberrechtsprogramms der Piratenpartei [2]. „Es würde uns natürlich umso mehr freuen, wenn sich viele Kulturschaffende bei uns einbringen und unsere Ideen mit konstruktiven Vorschlägen und Ergänzungen bereichern“.

Die offene und freie Diskussion soll bis zum 27. Mai in mehreren sogenannten “Piratenpads” (Online-Textdokumenten) erfolgen. Dort kann gemeinsam direkt an Ideen und Vorschlägen gearbeitet werden. [3] Eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht notwendig – jeder kann sofort teilnehmen, die Debatte verfolgen und seine Ansichten darlegen. Nach dem vielversprechenden Auftakt folgen in den kommenden Monaten weitere “runde Tische” zu dem Thema Urheberrecht, um möglichst alle Betroffenen in die freie und transparente Diskussion mit einbeziehen zu können.

Quellen:
[1] Aufzeichnung des Streams
[2] Urheberrechtsprogramm
[3] Piratenpad
[4] Fragenpad

Medienecho:

http://www.musikmarkt.de/Aktuell/News/Piratenpartei-NRW-Online-Dialog-zum-Thema-Urheberrecht-u.a.-mit-Philip-Ginthoer

http://www.mediabiz.de/musik/news/ginthoer-und-kramm-diskutieren-in-offener-piratenrunde/319133

by Volker at 16. May 2012 04:36 PM

Piratenpartei BzV Schwaben

Die Piraten, das Urheberrecht und die Fakten

Viele (einige) von euch wollen das wahrscheinlich gar nicht lesen, aber alle anderen können hier nachlesen, wie die offiziellen Parteistandpunkte zum Thema Urheberrecht aussehen. Damit ihr euch das nicht aus meinen subjektiv gefärbten, gegenwartslyrisch vorgetragenen Blogbeiträgen zusammenreimen müsst: Vorstellung der Urheberrechtspositionen der Piratenpartei und Aufklärung von Mythen.


by Fritz at 16. May 2012 03:17 PM

Gormulus

Mathias

Die Initiatoren und Unterzeichner der Hetzkampagne “Wir sind die Urheber – Gegen den Diebstahl geistigen Eigentums” wundern sich jetzt, dass das von ihr verunglimpfte, ach so ominöse Internet das vor Unkenntnis triefende und unterschwellig hasserfüllte Pamphlet der Herren Landwehr und Soboczynski mit wenig Begeisterung zur Kenntnis nimmt.

Im von Soboczynski gelieferten Begleittext zur “Attacke” lobt er nicht nur die “kompromisslose” Zustimmung der Unterzeichner zum derzeitig bestehenden Urheberrecht, sondern auch deren Zustimmung zur Stärkung desselben “mit welchen Mitteln auch immer.”

Im Klartext: Die Unterzeichner der Kampagne “Wir sind die Urheber” befürworten also nicht nur die derzeit gängige, massenhafte Abmahnung von Inhabern ganzer, durch zweifelhafte Methoden “ermittelter” IP-Adressbereiche, nein, sie setzen sich damit auch für die Einführung der Vorratsdatenspeicherung, die Sperrung von Internetzugängen auf Zuruf der Verwerter unter Umgehung des Rechtsstaats (“Three Strikes”) und die Degradierung von Internetprovidern zu Hilfssherriffs der konzerneigenen Rechtsabteilung der Verwerter ein.

Dass diese Schmähschrift nicht die einzige ist, in der “das Internet” pauschal als Ursache allen Übels verunglimpft, der gemeine Nutzer unter Generalverdacht als (zukünftiger) Dieb “geistigen Eigentums” beschimpft und auf übelste Art und Weise beleidigt wird, sei mal dahingestellt.

Dass nun aber auch von dem solchermaßen angegangenen User erwartet wird, diese Beleidigung gefälligst zu schlucken und sein Maul zu halten, ist der Gipfel der Unverschämtheit.

Nach jahrelanger, konstanter Beleidigung der “digital Natives” durch Verwerter, Politiker, Lobbyisten und nicht wenige “Urheber”, hat das in der Zeit veröffentlichte Pamphlet nunmehr das Fass zum Überlaufen gebracht. Und die Hetzer wundern sich, dass die solchermaßen beschimpften User sich die konstanten Beleidigungen nicht mehr gefallen lassen und – statt wie bisher pointiert zu argumentieren und ihre Sichtweise darzulegen – sich auf das unterirdische Niveau der wutschäumenden Horde von Steinzeiturheberrechtsfreunden, Massenabmahnungsbefürwortern und Überwachungsfanboys begeben, da dies offensichtlich die einzige Sprache ist, die diese Herrschaften verstehen.


by Mathias at 16. May 2012 12:56 PM

Blog der Berliner Piraten

Stellungnahme zum Rücktritt von Hartmut Semken

Vergangene Nacht stellte sich heraus, dass Hartmut Semken in Bezug auf den Zeitpunkt des Versendens und den Inhalt einer E-Mail an den Spiegel-Redakteur Sven Becker die Unwahrheit gesagt hat.

Hartmut hätte nicht unabgesprochen während der nichtöffentlichen Vorstandssitzung am Donnerstag mit der Presse kommunizieren sollen und behauptete deshalb, die Mail erst nach der Sitzung versendet zu haben. Sven Becker dementierte das in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch auf Twitter. Damit konfrontiert ist Hartmut Semken noch in der Nacht zurückgetreten.

Wir hatten Hartmut bis zuletzt unterstützt, begrüßen aber, dass er die Konsequenzen gezogen hat. Wir danken ihm ausdrücklich für die geleistete Arbeit. Die stellvertretende Vorsitzende Christiane Schinkel hat für heute Abend um 19.00 Uhr zu einer öffentlichen Vorstandssitzung in der Landesgeschäftsstelle eingeladen, um über das weitere Vorgehen zu  beraten.

by Vorstand at 16. May 2012 11:53 AM

Under skull and bones

Der Aufbruch in die Realität – Oder wie das mit der Kirche und dem Staat funktionieren sollte

It is human nature to look to the past. To the road we have travelled. To what has so far defined us. But only leaving our past behind can we then push onward. Into an unknown tomorrow. Into the dawn of a new future. Into the light of a new beginning. – Mohinder Suresh, Heroes.

Bild einer Kirchturmspitze in der SonneKirche im Lichte eines Aufbruches
Bild: Rachel TitirigaCC-BY-SA-NC

Der Katholikentag dieses Jahr steht unter dem Motto “Einen neuen Aufbruch wagen”. Normalerweise würde ich so etwas nur mit einem kleinen wohlwollenden Schmunzeln zur Kenntnis nehmen, denn als Atheist behalte ich mir vor, mich nicht in die inneren Angelegenheiten der verschiedenen Glauben einzumischen. Zumindest solange sie nicht die allgemeine Politik tangieren.

Eigentlich würde das der Katholikentag kaum, hätten nicht namhafte Mitglieder der Grünen – unter ihnen Ulrike Gote, ihres Zeichen religionspolitische Sprecherin der Grünen Fraktion im bayerischen Landtag, ein Positionspapier veröffentlicht. Einen “Echten Aufbruch” soll es ermöglichen. Und man habe ja ganz hehre Ziele: Gerade in Zeiten der Finanzkrise müsse man die Parlamente stärken, den Lobbyismus zurückdrängen und die Beteiligungsmöglichkeiten erhöhen. Warum dies jetzt in Zeiten der Finanzkrise wichtiger ist wird leider nicht erwähnt, aber das man hier Lobbying betreibt während man den Lobbyismus zurückdrängen möchte zeigt eigentlich schön, wie sehr man seine eigenen Wortphrasen verstanden hat.

Neben den Reformforderungen an die Katholischen Kirchen halten die Verfasser Faszinierendes fest:

Gerade als Politikerinnen und Politiker wissen wir, dass Politik nicht Erlösung im Hier und Jetzt liefern kann – und Kirche nicht politischer Akteur, sondern Gemeinschaft von Glaubenden ist.

Ich glaube ja fest daran, dass Politik mehr für die aktuelle Lebenslage und das Seelenheil der Menschen in diesem Land tun kann und sollte als es eine Kirche zu leisten vermag, die naturgemäß sich hauptsächlich um ihre eigene Gemeinschaft denn die Allgemeinheit kümmert. Des Weiteren ist jede Kirche natürlich ein politischer Akteur: Sie vertritt die Ansichten und Wertvorstellung ihrer Gläubigen in der Gesellschaft und ist damit immer eine Stimme bei der Konsensfindung über Recht und Unrecht. Gesetze sind nichts weiter als der niedergeschriebene Wertekonsens einer Gesellschaft. Der Kirche die Aufgabe abzusprechen, an diesem Ringen um den Wertekonsens zu partizipieren, erschreckt mich zu tiefst.

Wie gesagt hätte ich das Papier im Allgemeinen ignoriert, wenn es sich nur um Kircheninterna gehandelt hätte, aber die Grünen fordern ein neues Verhältnis von Staat und Kirche und diese Forderungen richten sich klar an den Staat: Da es ja immer wenige Gläubige des Katholischen Glaubens in Deutschland gäbe, sei es nicht sinnvoll zuzuschauen, dass viele Menschen “wegen der Kirchensteuer” aus der Kirche austreten. Daher muss eine Atheistensteuer Kulturabgabe her, die nicht Gläubige doch bitte an eine gemeinnützige Institution ihrer Wahl zu entrichten hätten.

Vollkommen richtig sei aber natürlich, dass die Kirchensteuer über den Staat eingezogen wird, das senke ja die Verwaltungskosten bei allen Beteiligten. Und prinzipiell ist es wohl richtig, dass der Staat die christlichen Kirchen bevorzugt die Kirchen finanziell unterstützt. Zwar müsse man diese Leistung nach dem Grundgesetz ablösen, aber doch bitte so, dass die dauerhafte Präsenz der Kirchen in unserer Gesellschaft sichergestellt sei. Und das Ganze bitte noch – Vorsicht Buzzwordbingo – transparent!

Positiv erwähnt sei, dass sie die Beteiligung anderer Religionsgemeinschaften (das sind nämlich keine Kirchen!) bei den Rundfunkräten befürworten.

Mich schockiert das gesehene Verhältnis von Staat und Religion in diesem Papier zu tiefst. Einerseits wird so getan, als sei Kirche etwas total Unpolitisches, was einfach bei der Historie und der jetzigen Stellung der christlichen Kirchen in unserer Gesellschaft nur noch lächerlich ist. Auf der anderen Seite möchte man alle Menschen zum Zwangsspenden bringen, damit weniger wegen der Kirchensteuer austreten.

Dabei hat die Kirchensteuer nichts mit dem Gemeinwohl zu tun – sie ist nicht gemeinnützig, auch wenn das immer gern behauptet wird. Die Einnahmen der Kirchensteuer werden von den Christlichen Kirchen dazu verwendet, ihre Gebäude zu unterhalten, Lobbying zu betreiben und ihre Priester und die Verwaltung zu bezahlen. Von dem Geld fließt (so gut wie) nichts in gemeinnützige Arbeit.

Das ist kein Vorwurf an die Kirche oder ihre Finanzierer, das alles ist prinzipiell ihr gutes Recht. Gläubige brauchen einen Ort wo sie gemeinschaftlich ihren Glauben ausführen können. Sie haben ein Recht darauf, ihre Ansicht an die Politik heranzutragen. Das Ganze müssen Sie aber doch bitte selbst bezahlen. Die Finanzierung dieser Tätigkeiten mit Zahlungen an gemeinnützige Organisationen – wie sie auch von den Kirchen betrieben werden – gleich zu setzen ist blanker Hohn.

Richtig wäre es, wenn hier die gleichen Regeln gelten würden wie für andere Glauben auch, denn ich verstehe nicht warum die Christlichen Kirchen hier gegenüber den Juden oder den Muslimen bevorzugt werden. Die Abschaffung der Kirchensteuer wäre daher eine logische Konsequenz. Zu einer fairen Demokratie gehört es nämlich auch, dass für alle die gleichen Spielregeln gelten.

Eine Atheistensteuer einzuführen – welche eigentlich eine “Nicht christliche Mainstreamsteuer” heißen müsste – ist daher blanker Unsinn, es sei denn man zwingt die Kirche, alle ihre Einnahmen in karitative Arbeit zu investieren. Sie stünden damit allerdings vor dem Bankrott.

Warum man es als notwendiges staatliches Ziel ansieht, sicherzustellen, dass Kirchen – damit sind scheinbar nur die christlichen gemeint – dauerhaft in unserer Gesellschaft präsent sind, ist mir schleierhaft. Sicherlich, der Staat hat die Religionsfreiheit sicherzustellen. Dazu gehört auch, dass man seinen Glauben frei nachgehen kann – mehr aber auch nicht. Es ist nicht Aufgabe des Staates, irgendeinen Glauben zu bewerben oder seine Präsenz oder Existenz zu sichern. Das ist Aufgabe der einzelnen Gläubigen.

Und genauso ist es mein Recht als Atheist eben nichts zu spenden, auch wenn ich das regelmäßig tue. Sobald Spenden zum Zwang werden, läuft etwas falsch in der Gesellschaft. Nicht, dass ich nicht denke, dass man Menschen in Not helfen sollte. Aber wenn es Dinge sind, die von allen zwangsweise finanziert werden, sollten die Gelder der demokratischen Kontrolle unterliegen. Sollten wir hier also mehr Geld benötigen, dann soll der Staat doch bitte die Steuern erhöhen. Das hätte einen klaren Vorteil: Nicht die Reichen bestimmen, wo das Geld hinfließt sondern alle. Ein Mensch, eine Stimme.

Dass dieses Papier von so hochrangingen Grünen, darunter ja religionspolitische Sprecher stammt, befremdet mich. Bisher dachte ich bei den Grünen durchaus Sympathien zur Trennung von Staat und Religion und der demokratischen Kontrolle über Allgemeinaufgaben erkannt zu haben. Scheinbar habe ich mich getäuscht.



Kennst du schon diese Artikel von mir?

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by Benjamin Stöcker at 16. May 2012 11:26 AM

Ralphs Piratenblog

piratenblog

Beim Focus kann man gerade einen Artikel über das Problem, das die Piratenpartei aktuell mit der Parteinenfinanzierung hat lesen.

Kurz zusammengefasst, alle Parteien bekommen pro Wählerstimme einen gewissen Betrag ausgezahlt, dieser wird jedoch gedeckelt wenn die Partei nicht viel Geld in dem entsprechenden Jahr eingenommen hat. (bei den Piraten eine sehr grosse Abweichung, da wir sehr viel in Eigeninitiative gemacht haben und deswegen kein Geld verbucht werden konnte)

Der Bundesverband muss nur an die Landesverbände Geld, was an ihn über die Parteienfinanzierung ausgezahlt wurde überweisen. Dieses ist aber NICHT gedeckelt.

Der Bund kann damit kein Geld an die Landesverbände geben, die noch nicht an einer Wahl teilgenommen haben. (z.B. Bayern), in diesen stehen jetzt aber bald Wahlen an.

Geld von einem Landesverband an den anderen zu leihen ist (soweit ich mich noch erinnere) eine eher heikle Angelegenheit und ohne professionelle (sprich teure) Finanzberater kaum zu machen.

Wir haben jetzt schon die Forderung, dass sich nur Leute aufstellen dürfen, die den Wahlkampf selbst bezahlen können. Ist meiner Meinung nach gaaanz grosse Sch… Ich denke nicht, dass diese Forderungen durchgehen werden, aber einige Leute werden bei den Aufstellungsveranstaltungen wohl mehr zu kämpfen haben als andere und das finde ich gerade bei den Piraten schade.


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by piratenblog at 16. May 2012 11:17 AM

Blog der Duisburger Piraten

PIRATEN drittstärkste Kraft in Duisburg

Bei den Landtagswahlen am letzten Sonntag konnte die Piratenpartei Duisburg den dritten Platz bei den Erststimmen erreichen. Und auch bei den Zweitstimmen erreichte die neue Partei mit dem vierten Platz in Duisburg mehr als im Landesdurchschnitt. Es war ein anstrengender … Weiterlesen

by HPWeyer at 16. May 2012 10:24 AM

Musikdieb.de

Blockupy Frankfurt!

Ich frage mich, was die Verantwortlichen bezwecken, wenn sie an diesem Wochenende undemokratisch alle Proteste in Frankfurt verbieten. Man hört viele Stimmen, die sagen, dass sie langsam Angst bekommen. Ich denke, die Angst hatten sie schon immer. Denn wer mit einem schlechten Gewissen regiert, für den ist diese Angst normal. [weiter]

by Musikdieb at 16. May 2012 09:17 AM

Piraten Ulm

Veranstaltung “Jugend und Politik” in Ochsenhausen

(Lisa Rudolf) Am Montag, den 07.05.12 fand die Veranstaltung “Jugend und Politik” im Gymnasium in Ochsenhausen statt. Veranstalter war der Ring politischer Jugend. Neben den Piraten waren auch noch die jungen Liberalen, die SPD, die jungen Grünen und die Linken vertreten.

Bei der Veranstaltung ging es darum, dass ein junger Vertreter der Partei zunächst eine 15-minütige Präsentation über die Jugendorganisationen der Partei, seine persönlichen politischen Erfahrungen und Projekte hielt. Das mit dem “jungen Vertreter” nahmen aber einige Parteien nicht ganz so genau.

Im Anschluss startete eine Diskusions- bzw. Fragerunde, bei der die rund 400 Schüler und Schülerinnen die Gelegenheit hatten, Fragen an die Parteivertreter zu stellen. Bei der Gelegenheit kam es natürlich auch zu Diskusionen zwischen dein Parteivertretern. Lieblingsthemen der Jugendlichen waren Gesamtschulen und erneuerbare Energien.

Nach der Veranstaltung wollten einige wissen, wo der nächste Piratenstammtisch stattfindet und wie man am besten Kontakt zu den Piraten aufnehmen kann.

by David at 16. May 2012 08:45 AM

Landesverband Baden-Württemberg

Piraten fordern Stärkung freier Software und offener Formate in der Verwaltung

Die Piratenpartei Baden-Württemberg fordert die Stadt Freiburg auf, das Leuchtturmprojekt der Open-Office-Migration weiter zu führen. Wie die Freiburger Piraten in Erfahrung brachten, möchte die Verwaltung das Projekt voraussichtlich nicht weiter fortführen. »Die Einführung freier Software zeigt große Erfolge. So hat z.B. Island in seinem ganzen Verwaltungs- und Staatsapparat freie Software eingeführt«, sagt Martin Lange, Freiburger Pirat und Politischer Geschäftsführer der Piratenpartei Baden-Württemberg.

Unfreie Software wie Microsoft Office speichert Daten in Formaten ab, die andere Programme oft nicht korrekt verarbeiten können. Dies zwingt Bürger und Behörden zu vergleichsweise teuren und stetigen Anschaffungen und bindet sie gleichzeitig an wenige oder sogar an nur einen, sein Monopol ausnutzenden, Hersteller. Auch in Freiburg stellt dies ein Hindernis für die Mitarbeiter der Verwaltung dar, da immer wieder Dokumente von anderen Behörden oder Bürgern verarbeitet werden müssen, die nur in unfreien Formaten vorliegen. Die Mitarbeiter wurden offenbar nicht hinreichend bezüglich des Umgangs mit diesem Problem geschult und unterstützt.

»Noch im Dezember 2010 hat die Stadt Freiburg verkündet durch den Umstieg auf freie Software allein in diesem Jahr EUR 600.000 gespart zu haben.« so Lange weiter, »Eine Rückkehr zu unfreier Software würde nicht nur enorme Kosten mit sich bringen, sondern auch die bisher geleistete Arbeit zunichte machen.«

Die Entscheidung der Verwaltung soll sich auf ein Gutachten stützen, das bisher nicht veröffentlicht wurde. »Wir fordern die umgehende Veröffentlichung dieses Gutachtens und eine objektive Bewertung der Empfehlungen«, meint Lars Pallasch, Vorsitzender des Landesverbandes Baden-Württemberg, »Mehrausgaben in dieser Größenordnung dürfen nicht mit unzureichender Schulung und Hilfe begründet werden!«

Es gibt viele gute Gründe für die Nutzung von freier Software wie zum Beispiel Herstellerunabhängigkeit, Investitionssicherheit, Unterstützung der lokalen IT-Industrie, Datenschutz und -sicherheit insbesondere im Bereich der Langzeitarchivierung und Kosten. Darum gibt es auch viele Beispiele von erfolgreichen Migrationen auf freie Software wie die Großstadt München, die spanische Provinz Extremadura oder Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.

Die Piratenpartei Baden-Württemberg fordert in ihrem Wahlprogramm einen vollständigen Umstieg der Verwaltung auf die bürgerfreundlichen offenen Formate.

by Martin Lange at 16. May 2012 07:40 AM

Blog der Berliner Piraten

Zum Rücktritt von Hartmut Semken

Liebe Piraten, Hartmut Semken ist aufgrund neuer Entwicklungen letzte Nacht zurückgetreten. Heute Abend wird um 19.00 Uhr eine öffentliche Vorstandssitzung in der Landesgeschäftsstelle stattfinden. Die Gründe werden wir in Kürze an dieser Stelle veröffentlichen.

by Enno Park at 16. May 2012 07:34 AM

Piratenpartei Brandenburg

Michael Hensel zur geplanten Regierungserklärung des Ministerpräsidenten

Michael Hensel, erster Vorsitzender der Piratenpartei Brandenburg, erklärt zur am kommenden Montag – den 21. Mai 2012 – im brandenburgischen Landtag stattfindenden Regierungserklärung des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg zum aktuellen Stand der Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg (BER):

»Dass ein Prestigeprojekt wie der Flughafen BER nicht wie geplant fertiggestellt werden kann, ist eine Riesenpleite für die Verantwortlichen in Berlin und Brandenburg. Neben dem katastrophalen Imageschaden für die beiden Länder entstehen vermutlich auch immense wirtschaftliche Verluste. Doch nicht nur die Fertigstellung des BER verzögert sich, auch der Landtagsneubau in Potsdam liegt nun offenbar nicht mehr im Zeitplan. Einen aufstrebenden Wirtschaftsstandort bewirbt man anders.

Die PIRATEN Brandenburg fordern unter anderem, dass alle Controlling-Berichte der Flughafengesellschaft unverzüglich komplett offengelegt werden. Dabei handelt es sich um Berichte, die dem Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft vorgelegt wurden und in denen die aktuellen Bauentwicklungen dokumentiert sind. Es ist absolut notwendig, dass die Protokolle der Aufsichtsratssitzungen und auch die Controlling-Berichte öffentlich gemacht werden, um Transparenz herzustellen und Aufschluss über die Ursachen des Debakels um die BER-Eröffnung zu erhalten.

Der Fall BER zeigt wieder einmal, wie wichtig es ist, von Anfang an Öffentlichkeit herzustellen. Wäre frühzeitig über die Probleme diskutiert und beraten worden – und zwar öffentlich – gäbe es jetzt nicht so einen großen Aufschrei. Eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit hätte zuvor sicher auch die anhaltenden Diskussionen um die Flugrouten und ein Nachtflugverbot im Interesse aller Beteiligten positiv beeinflussen können.

Wir erwarten von Ministerpräsident Matthias Platzeck, dass er bei der geplanten Regierungserklärung die politische Verantwortung übernimmt, klar kommuniziert, wie es zu der Verschiebung der Eröffnung kommen konnte und ein realistisches Konzept für die Fertigstellung des Flughafens präsentiert.«

by Presseabteilung LV Brandenburg at 16. May 2012 06:57 AM

15. May 2012

Piratenpartei Rheinland-Pfalz

Piratenpartei Rheinland-Pfalz verurteilt Einschränkung der Versammlungsfreiheit bei Blockupy Protesten

Die Piratenpartei Rheinland-Pfalz verurteilt die von Stadt und Polizeipräsidium Frankfurt im Rahmen der Blockupy-Proteste verhängten Demonstrationsverbote und die - inzwischen zurückgenommenen - individuellen Platzverbote gegenüber mehreren hundert Menschen, denen ohne Anlass präventiv untersagt wurde, die Innenstadt von Frankfurt zu betreten. Die Proteste und Betroffenen werden damit nach Auffassung der PIRATEN pauschal unter einen Generalverdacht der Kriminalität gestellt. Dies betrachten wir als inakzeptabel.

"Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit hat eine überragende Bedeutung und ist entsprechend stark im Grundgesetz gewichtet. Wir sehen es daher als absolut unverhältnismäßig an, Menschen unter Generalverdacht zu stellen und von Demonstrationen auszuschließen oder diese gar zu untersagen" erklärt Roman Schmitt, Landesvorsitzender der PIRATEN Rheinland-Pfalz.

by ingo.sauer@piraten-rlp.de (Ingo Sauer (LU)) at 15. May 2012 04:42 PM

Christoph Brückmann

Der kostenlose öffentliche Personennahverkehr der Piraten

Nein! Es heißt fahrscheinlos!

…und zwar aus gutem Grund.

Den Piraten ist natürlich klar, dass der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) nicht kostenlos sein kann, wenn dann ist er steuerfinanziert und damit natürlich nicht kostenlos.

Es gibt, soweit ich weiß, kein konkretes Konzept der Piraten für den fahrscheinlosen ÖPNV. Solche Konzepte sind auch schwer zu erstellen, solange kein direkter Einblick in alle tatsächlichen Kosten des ÖPNV vorhanden ist.

Der fahrscheinlose ÖPNV ist möglich und in Wirklichkeit sogar ein Sparprogramm!

In der Stadt Hasselt in Belgien gibt es bereits heute einen fahrscheinlosen ÖPNV, die estnische Hauptstadt Tallinn will den fahrscheinlosen ÖPNV 2013 einführen.
Die Piraten stellen sich vor in Deutschland auch solche fahrscheinlose ÖPNV – Projekte einzuführen, um die Machbarkeit zu prüfen.

Folgendes könnte man sich für Finanzierungskonzepte des ÖPNV vorstellen:

  • Die Finanzierung des ÖPNV über eine verpflichtende Umlage für alle Bürger einer Stadt/eines Kreises (wie z.B. bei einem Monatsticket)
  • Eine Abgabe auf Hotelübernachtungen oder ähnlichem für Besucher
  • Beibehaltung oder Erhöhung der bisherigen steuerfinanzierten Bezuschussung des ÖPNV
  • Einsparung beim Fahrschein-Automatenbetrieb
  • Einsparung bei der Fahrscheinkontrolle
  • Einsparung in der Verwaltung der ÖPNV-Gesellschaften durch die wegfallenden Gebühren, Kontrollen, Automaten, etc.
  • Einsparung im Straßenbau, da Straßen entlastet werden
  • Weniger wirtschaftliche Schäden, welche durch Stau verursacht werden
  • Intelligente Parkraumbewirtschaftung (siehe Hasselt)

Es gibt sicher noch mehr Finanzierungsideen für den fahrscheinlosen ÖPNV. Man kann sich aber schon durch meine Ausführungen vorstellen, dass ein solches Angebot durch die Kosteneinsparungen deutlich günstiger werden würde, als bisher ein Monatsticket.
Ein fahrscheinloser ÖPNV steigert auch die Attraktivität der Benutzung enorm, das Angebot wird dann deutlich häufiger in Anspruch genommen (in Hasselt hat sich das Fahrgastaufkommen mehr als verdreizehntfacht!).

Die Mehrbenutzung hat natürlich auch kostensteigernde Effekte:

  • Die Taktung der Fahrten müsste erhöht werden
  • Bisher vernachlässigte bzw. eingesparte Linien sollten wieder öffnet werden
  • Nacht- und Wochenendnetze müssten wieder ausgebaut werden

Welche aber positive Effekte für die Gesellschaft nach sich ziehen:

  • Kinder, arme und alte Menschen, werden wieder mobiler und kommen selbstständig besser zur Schule, zu Freunden, zum Arzt, zum Amt oder zum Einkaufen
  • Jugendliche setzen sich Nachts weniger oft angetrunken ans Steuer, weil man nicht anders wegkommt
  • Die Umweltbelastung durch den Individualverkehr wird gesenkt
  • Das Wohnen auf dem Land wird attraktiver, wenn der ÖPNV regelmäßiger fährt, was die Urbanisierung bremsen kann
  • Für die Fahrt zur Arbeit fallen weniger zusätzliche Kosten für Kraftstoff und eigenes Fahrzeug an

Man kann das noch viel weiter denken. Auf jeden Fall würde der fahrscheinlose ÖPNV eine intensive Dynamik in Verkehr und Gesellschaft entwickeln.
Daher ist es lohnenswert den fahrscheinlosen ÖPNV zu fordern und diesen auszuprobieren!

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by chrisnain at 15. May 2012 04:28 PM

INJELEA

Spargel und Erdbeeren beim Spargelhof Schneider in Rheinhessen

Spargel und Preise beim Spargelhof Schneider

Seit ein paar Tagen gibt es wieder Spargel in Rheinhessen, beispielsweise auf dem Spargelhof Schneider in Stadecken-Elsheim bei uns um die Ecke. Bei den geschälten ganzen Spargeln liegen die Preise je nach Qualität und Dicke derzeit zwischen 7,50 und 10,50 Euro pro Kilogramm. Der Spargelhof Schneider liegt verkehrsgünstig an der L426 kurz nach dem Ortsausgang von Elsheim in Richtung Mainz-Lerchenberg. Auf der Heimfahrt gestern konnte ich nicht widerstehen.

Spargel und Preise beim Spargelhof Schneider

Bei den grünen Spargeln liegen die Preise zwischen 2,80 Euro und 6 Euro pro 500 Gramm.

Der Spargelhof Schneider (Mainzer Straße 60, 55271 Stadecken-Elsheim) hat derzeit geöffnet von Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr sowie Samstags, Sonn- und Feiertags von 8 bis 18 Uhr.

Spargelhof Schneider

Spargelhof Schneider

Beim Spargelhof Schneider gibt es übrigens nicht nur Spargel sondern auch Hausmacher Wurst, Eier & Nudeln, Kartoffeln und…

Spargelhof Schneider

frische Erdbeeren :-) Da die Saison erst an diesem Wochenende begonnen, so dass die 500 Gramm-Schale derzeit 3,50 Euro kostet. Der Preis dürfte in den nächsten Wochen auf um die 2,00 Euro fallen.

Erdbeeren/Preise beim Spargelhof Schneider

by Frank Hamm at 15. May 2012 12:02 PM

Ralphs Piratenblog

piratenblog

Ich bin gerade über diesen Bericht gestolpert (bzw wurde draufgestupst) und wundere mich gerade ein wenig.

Wie kann es sein, dass das Landtagsgebäude in NRW noch nicht Barriererfrei ist?

Direktes Update:
In diesem Bericht über Stefan Fricke (wer baut den Wikipedia Artikel?) hört es sich so an, als ob “nur” der Plenarsaal nicht Barrierefrei ist.


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by piratenblog at 15. May 2012 11:40 AM

Piratenpartei.de

Piratenpartei zur Thematik von Quoten

oder: Warum der Bundesvorstand http://nichtmeineministerin.de unterstützt hat

Der Bundesvorstand hat die Pressemitteilung zu “nichtmeineministerin.de” unterstützt. Neben der eindeutigen Programmlage der Piratenpartei in Bezug auf den grundsätzlichen Anspruch des offenen Briefs und der Pressemitteilung gibt es nun einen starken Kritikpunkt: Die mehr oder minder klare Positionierung des Briefs zu Gunsten einer Quote in der Wirtschaft.

Dazu nun folgendes Statement:

Die Piratenpartei steht für Gleichberechtigung und Chancengleichheit. Sie setzt sich dafür ein, dass Diskriminierungen und Benachteiligungen beseitigt werden. Deswegen unterstützt der Bundesvorstand der Piratenpartei den Brief an Familienministerin Dr. Schröder. Jedoch setzt sich die Piratenpartei ebenso dafür ein, dass dies mit den richtigen Mitteln geschieht und dass Maßnahmen zur Beseitigung von Diskriminierung verhältnismäßig sind. Der Bundesvorstand der Piratenpartei stellt deswegen klar, dass die parteiinterne Diskussion um Quotenregelungen in der Politik sowie um Frauenquoten in der Wirtschaft noch nicht abgeschlossen ist. Nach bisheriger Mitgliederdiskussion in der Bundesinstanz von LiquidFeedback gibt es eine Tendenz dazu (Wirtschafts-)Quoten als eine “Brückentechnologie” zu betrachten, sie allerdings innerhalb der Piratenpartei abzulehnen. Verweis.

Der Bundesvorstand hat sich angesichts des Zeitdrucks dazu entschieden die Pressemitteilung zu unterstützen, da sie überwiegend klar dem Grundsatzprogramm der Partei entspricht. Der Verweis auf die Debatte um die Quote hat an der Stelle gefehlt und wird hiermit nachgetragen.

Nichtsdestotrotz werden wir in Zukunft solche Sachen in einer Rubrik “Vorstandsbeschlüsse” im LQFB vorher abfragen – besonders, wenn es sich um leicht strittige Themen handelt. Ihr selbst könnt frühzeitig als Umlaufbeschluss oder Beschluss in der BuVo-Sitzung Anliegen einbringen. Eure Kritik an dem Vorgehen ist wichtig und wir werden das in Zukunft besser kommunizieren und gestalten.

Ursprünglich veröffentlicht von Julia Schramm (Beisitzerin im Bundesvorstand) im Vorstandsportal.

by Sylvia at 15. May 2012 11:22 AM

Piraten Live!

Piratenpartei: KV Landsberg wählt neuen Kreisvorstand

Nur vier Monate nach der Gründung des Kreisverbandes Landsberg mussten die Mitglieder der Piratenpartei Landsberg am 12. Mai einen neuen fünfköpfigen Kreisvorstand wählen. Der Grund für diesen raschen Wechsel war der Rücktritt des Schatzmeisters, der aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurückgetreten war. Weiterlesen...

by Eispirat22 at 15. May 2012 11:20 AM

Flaschenpost

Flughafen-Desaster: Berliner Piraten fordern Aufklärung

Alles nur gespielt: Honorarkomparsen üben im unfertigen Flughafen BER (c) Günter Wicker / Flughafen Berlin Brandenburg

Die Frage, wer für das Debakel um die Eröffnung des Flughafens BER verantwortlich ist, beschäftigt derzeit ganz Berlin. Die Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus fordern jetzt die komplette Offenlegung der Controlling-Berichte der Flughafengesellschaft. Diese Berichte werden dem Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft vorgelegt, enthalten ist die Dokumentation der aktuellen Bauentwicklungen.

“Diese Dokumente dürfen keine Verschlusssache sein”, fordert der Parlamentarische Geschäftsführer der Berliner Piratenfraktion, Martin Delius. “Es ist jetzt absolut notwendig, dass die Protokolle der Aufsichtsratssitzungen und auch die Controlling-Berichte, die der Aufsichtsrat erhalten hat, öffentlich gemacht werden, um Transparenz herzustellen, damit für jeden nachvollziehbar ist, wer was wusste und wann informiert worden ist.”

Derzeit stehen die Dokumente unter Verschluss. Hoffnung auf Einsicht können sich nur die Mitglieder des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag machen. Diese wurde ihnen vom Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Rainer Bomba (CDU) zugesichert. Doch so einfach ist die Sache auch an dieser Stelle nicht.

Öffentliche Hand und privater Sektor

Die Vermengung von öffentlichem Auftraggeber und privatrechtlichem Konstrukt könnte das Ansinnen ausbremsen, Licht ins Dunkel um die Verschiebung der Flughafen-Eröffnung zu bringen. Gesellschafter der Flughafengesellschaft sind die Länder Berlin und Brandenburg sowie der Bund,  somit die öffentliche Hand. Weil der Flughafen vor allem mit öffentlichen Geldern finanziert wird, sind in erster Linie Interessen und Belange der Öffentlichkeit berührt. Aufgrund der privatrechtlich organisierten Rechtsform der Gesellschaft wird die Handhabung jedoch schwieriger.

Flughafen Berlin Brandenburg

Flughafen BER: Hier kriegt Berlin bis auf Weiteres nichts zum Fliegen (c) Dirk Laubner / Flughafen Berlin Brandenburg

Juristisches Niemandsland

Ob man den Aufsichtsrat zur Offenlegung der Dokumente zwingen kann, ist  im Moment fraglich, denn beim Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft handelt es sich nicht um eine Behörde. Wäre dem so, könnte per Informationsfreiheitsgesetzes eine Einsicht in alle Unterlagen erwirkt werden. Weil jedoch als Rechtsgrundlage für das Gremium das Aktiengesetz dient, fällt die Rechtslage anders aus. Laut § 116 Aktiengesetz sind “…Aufsichtsratsmitglieder (…)  insbesondere zur Verschwiegenheit über erhaltene vertrauliche Berichte und vertrauliche Beratungen verpflichtet”.

Ende der Durchsage? Im Augenblick scheint es so. Die Fortsetzung der öffentlichen Diskussion über die Konsequenzen wird sich so allerdings nicht verhindern lassen, auch wenn die Situation weiterhin unklar bleibt.

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by corneliabuerger at 15. May 2012 11:13 AM

Piraten-Partei.ch

Wochenrückblick 19/2012

Der Wochenrückblick der Kalenderwoche 19 kommt aus gesundheitlichen Gründen zwei Tage zu spät, ist aber nicht weniger relevant.

News aus der Piratenpartei:

  • Der Bundesrat hat beschlossen, ACTA bis auf weiteres nicht zu unterzeichnen. Wir haben dies mit Freude zur Kenntnis genommen.
  • Der Bundesrat hat die Revision des Radio- und Fernsehgesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Daran werden wir uns natürlich beteiligen. Wenn du mitreden willst, kannst du dies in unserem Forum tun.
  • Die Geschäftsleitung hat das Datum der September-Piratenversammlung auf den 15. September verschoben. Sie findet in Basel statt. die Zusammenfassung der Sitzung findet ihr im Forum.

Piratenblogs:

News aus der Welt:

  • Die Piratenpartei Nordrhein-Westfalen ist mit 7,8 % in den Landtag eingezogen und ist fortan mit 20 Piraten im Parlament vertreten. Ihr Twitter-Hashtag lautet daher #20piraten.
  • Die Aktion «Wir sind die Urheber» haben über 1500 Personen unterzeichnet – darunter auch der Schweizer Schriftsteller Peter Stamm. Es melden sich aber auch andere Stimmen zu Wort, beispielsweise Janosch Tröhler oder Anne Schüssler. Wer die Gegen-Petition unzeichnen will, kann dies auf wir-sind-urheber.de tun.
  • Die Handelszeitung berichtet über Wettbewerbsbehinderungen der IFPI Schweiz.

Kommende Termine:

by Abnaxos at 15. May 2012 11:02 AM

Piratenpartei LV Bremen Blog

"Ja" zur Plichtversicherung

Frau von der Leyen plant eine Rentenversicherungspflicht für Selbständige einzuführen. Ich mag es kaum sagen: "die Frau hat Recht". Die Notwendigkeit für eine solche Pflichtversicherung hat sie allerdings auch selber herbeigeführt. Ihr verdanken wir die neue Schicht der prikären Selbstständigen. Die Ich-AG hat nur in den seltensten Fällen zu einer erfolgreichen Selbstständigkeit geführt. Im Dienstleistungssektor sind hingegen moderne Tagelöhner ohne soziale Absicherung entstanden.

 

15. May 2012 10:51 AM

Portal des Bundesvorstands der Piratenpartei Deutschland

Piratenpartei zur Thematik von Quoten

oder: Warum der Bundesvorstand nichtmeineministerin.de unterstützt hat

Der Bundesvorstand hat die Pressemitteilung zu “nichtmeineministerin.de” unterstützt (Verweis: http://wiki.piratenpartei.de/Bundesvorstand/Umlaufbeschluss/006). Neben der eindeutigen Programmlage der Piratenpartei in Bezug auf den grundsätzlichen Anspruch des offenen Briefs und der Pressemitteilung gibt es nun einen starken Kritikpunkte: Die mehr oder minder klare Positionierung des Briefs zu Gunsten einer Quote in der Wirtschaft.

Dazu nun folgendes Statement:

Die Piratenpartei steht für Gleichberechtigung und Chancengleichheit. Sie setzt sich dafür ein, dass Diskriminierungen und Benachteiligungen beseitigt werden. Deswegen unterstützt der Bundesvorstand der Piratenpartei den Brief an Familienministerin Dr. Schröder. Jedoch setzt sich die Piratenpartei ebenso dafür ein, dass dies mit den richtigen Mitteln geschieht und dass Maßnahmen zur Beseitigung von Diskriminierung verhältnismäßig sind. Der Bundesvorstand der Piratenpartei stellt deswegen klar, dass die parteiinterne Diskussion um Quotenregelungen in der Politik sowie um Frauenquoten in der Wirtschaft noch nicht abgeschlossen ist. Nach bisheriger Mitgliederdiskussion in der Bundesinstanz von LiquidFeedback gibt es eine Tendenz dazu (Wirtschafts-)Quoten als eine “Brückentechnologie” zu betrachten (https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1258.html), sie allerdings innerhalb der Piratenpartei abzulehnen, Verweis: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2384.html

Der Bundesvorstand hat sich angesichts des Zeitdrucks dazu entschieden die Pressemitteilung zu unterstützen, da sie überwiegend klar dem Grundsatzprogramm der Partei entspricht. Der Verweis auf die Debatte um die Quote hat an der Stelle gefehlt und wird hiermit nachgetragen.

Nichtsdestotrotz werden wir in Zukunft solche Sachen in einer Rubrik “Vorstandsbeschlüsse” im LQFB vorher abfragen – besonders, wenn es sich um leicht strittige Themen handelt. Ihr selbst könnt frühzeitig als Umlaufbeschluss oder Beschluss in der BuVo-Sitzung Anliegen einbringen. Eure Kritik an dem Vorgehen ist wichtig und wir werden das in Zukunft besser kommunizieren und gestalten.

by julia.schramm at 15. May 2012 10:12 AM

Landesverband Baden-Württemberg

PIRATEN fordern soziale Lösungsansätze statt undemokratischem Dogmatismus

Die Piratenpartei Baden-Württemberg lehnt die geplante Kommunalwahlrechtsreform der Grünen Landtagsfraktion ab. Nach diesen Reformplänen, die die Fraktion der Grünen am Montag vorgestellt hat, soll im Kommunalwahlrecht eine Frauenquote von 50% verankert werden. [1]

Das Kommunalwahlrecht lässt gegenwärtig schon zu, dass die Wählerinnen und Wähler sich sehr spezifisch ihre Vertreter auswählen können. »Die Wähler können selbst die Zusammensetzung der Volksvertretungen bestimmen und diese nach Wunsch auch paritätisch besetzen. So viel Vertrauen in den Souverän muss man in einer Demokratie haben«, so Ute Hauth, stellvertretende Vorsitzende im Landesverband Baden-Württemberg.

Die Piratenpartei Baden-Württemberg fordert neue Lösungsansätze, die möglichst alle Menschen für mehr politische Arbeit motivieren – unabhängig vom Geschlecht. Ein zweigeschlechtliches Gesellschaftssystem zu schaffen, ist hierfür grundsätzlich der falsche Weg. Möchte man des Weiteren mit Hilfe von Quoten eine höhere Repräsentanz der verschiedenen Gesellschaftsgruppen in der Politik erreichen, so gleicht dies einem Fass ohne Boden. So müsste man konsequenterweise für jede unterrepräsentierte Gruppe eine eigene Quote schaffen, z.B. für Transgender, Menschen mit Migrationshintergrund oder religiöse Minderheiten. Daher lehnen die Piraten diesen Entwurf der Grünen ab und fordern eine viel grundlegendere Diskussion über Möglichkeiten der Mitgestaltung für alle Bürger.

[1] http://iPir.at/39n

by Martin Lange at 15. May 2012 07:36 AM

Flaschenpost

Petitionsausschuss: Bei Acta kein Handlungsbedarf

Der Petitionsausschuss des Bundestages hat zu Wochenbeginn die Antragsteller zum Thema Acta angehört. Herbert Bredthauer, Unternehmer aus Oldenrode, hatte sich mit der Forderung an den Bundestag gewendet, die Ratifizierung des umstrittenen Handelsabkommens auszusetzen. Seine im Februar 2012 eingerichtete E-Petition wurde am Ende der Zeichnungsfrist von 61.035 Bürger unterstützt. 50.000 Mitzeichner sind bei Petitionen an den Bundestag nötig, damit der Antragsteller vom Petitionsausschuss angehört werden muss.

Staatssekretär Max Stadler (FDP): "Acta wird im EU-Parlament scheitern."

“Ich bin heute hier, um den Bundestag aufzufordern, dieses Abkommen nicht zu ratifizieren”, sagte Bredthauer in der mehr als einstündigen Anhörung. Ihm gehe es in erster Linie nicht um den Inhalt von ACTA, sondern um Rechtssicherheit und Informationsfreiheit.  „Wenn ich bisher in Deutschland etwas tue oder lasse, gibt es dafür ein klares Gesetz. Mit ACTA kommt etwas völlig Neues auf die Bürger zu. Dahinter verbirgt sich ein Wust von Formulierungen, die so fadenscheinig, so schwammig sind, dass sie niemand durchschauen kann.“

Acta-Abkommen in Bezug auf Europa gescheitert

Für einen Beschluss des Bundestages sah der Petitionsausschuss keinen Anlass. Ein Ratifizierungsverfahren sei im Deutschen Bundestag gar nicht eingeleitet worden, sagte der als Vertreter des Justizministeriums geladene Staatssekretär Max Stadler (FDP). Außerdem werde Acta ohnehin im EU-Parlament scheitern.

Der Schutz geistigen Eigentums sei für die Bundesregierung aber weiterhin wichtig, so Stadler. Allerdings halte er viele in der Vergangenheit diskutierte Methoden zu dessen Verteidigung für nicht geeignet. Konkret wandte sich Stadler gegen das in einigen EU-Ländern eingeführte Three-Strikes-Modell.  Zur Erinnerung: „Three strikes (and you are out)“ zu deutsch:  „Drei Verstöße (und du bist draußen)“) ist eine dem Baseball entlehnte Metapher dafür, dass nach zwei Verfehlungen beim dritten Mal eine Strafe ausgesprochen wird. Stadler: “Die Bundesregierung tritt dem Three-Strikes-Modell nicht näher.”

Flut der Abmahnungen eindämmen

Petent Herbert Bredthauer sprach sich dafür aus, die Abmahnindustrie in die Schranken zu weisen. Eine kostenlose Abmahnung bei Urheberrechtsverletzungen sollte selbstverständlich sein. Und obwohl Staatssekretär Stadler als Vertreter des Justizministeriums das Instrument der Abmahnung als nicht verzichtbar bezeichnete, nannte auch er die gegenwärtige Praxis “von der Kostensituation her nicht mehr vertretbar”.

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hatte Ende 2011 in ihrer Rede “Das Recht in der digitalen Welt” angekündigt, einen Gesetzentwurf gegen den “ausufernden Abmahnmissbrauch” vorzulegen. Ein entsprechender Gesetzentwurf liegt aber noch nicht vor. Mit den Unionsparteien hatte es darüber Streit gegeben.

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by corneliabuerger at 15. May 2012 07:09 AM

Piratenpartei Niedersachsen Pressemitteilungen

PIRATEN in Nordrhein-Westfalen: Von 2 auf 7,8 Prozent in zweieinhalb Jahren

Mit der erfolgreichen Wahl in NRW haben die PIRATEN in nur acht Monaten vier deutsche Landtage geentert. Johannes Ponader, politischer Geschäftsführer der Piratenpartei, erklärt sich den Erfolg wie folgt: »Die letzten Monate haben gezeigt, dass die Menschen unseren Politikstil schätzen. Wir haben jetzt den Auftrag, für Transparenz, mehr Bürgerbeteiligung und einen neuen Politikstil zu sorgen.« Dennoch fiel die allgemeine Wahlbeteiligung mit 59,3 Prozent sehr gering aus. Für Bernd Schlömer, den Bundesvorsitzenden der Piratenpartei, Grund genug für ein kritisches Fazit: »Trotz aller Freude über das Wahlergebnis: Uns ist es nicht in dem Maße gelungen, die Wähler zur Wahl zu motivieren, wie wir uns dies erhofft hätten. Schließlich ist auch dies eines unserer politischen Ziele. Das müssen wir bei den anstehenden Landtagswahlen in Niedersachen wie auch bei den Bundestagswahlen noch ändern.« Eine der wesentlichen Aufgaben wird laut Ponader darin bestehen, das Programm im Bund weiter konzentriert auszuarbeiten. »Wir werden unser Programm jetzt in weiteren, wichtigen, gesellschaftlichen und politischen Fragen erweitern und damit zeigen, dass wir mit Schwarmintelligenz und Basisdemokratie die langfristig besseren Lösungen bieten können.«
Quellen:www.piratenpartei.de

by presse@piraten-nds.de at 15. May 2012 05:49 AM

14. May 2012

Piratenpartei BzV Schwaben

Keine militärische Lösung für Verkehrsplanungsfehler in Augsburg

Will die Augsburger Stadregierung mit Mobilmachung und Polizei-Grosseinsatz über jahrelanges Planungschaos im Verkehrsbereich hinwegtäuschen? Die Lokalpresse titelt heute [1]: “Erste Kontrollen: Stadt macht gegen Radl-Rowdys mobil” und berichtet über eine konzertierte Aktion gegen Radfahrer. Wer Gehwege benutzt, oder Radwege in einer nicht dafür vorgesehenen Richtung, sieht sich mit dem starken Arm des Gesetzes konfrontiert. Leider hat das massive negative Folgen: Die kursichtige und einseitige Verkehrspolitik kostet Menschenleben. Auch in Augsburg.

Wer selbst mit dem Rad in Augsburg unterwegs ist, weiss, dass ein unfallfreies Einhalten der Strassenverkehrsordnung faktisch unmöglich ist. Schwer überschaubare Verkehrssituationen und unaufmerksame Autofahrer führen zu einer Gefährdung von Radfahrern, die einen Verzicht auf Vorfahrt und ein Ausweichen auf Gehwege erzwingen. Wer als Radfahrer statt enger Strassen mit fliessendem Kraftfahrt-Verkehr die Gehwege benutzt, handelt also vorausschauend, und nicht etwa verkehrsgefährdend. Die Alternative wäre ein stark erhöhtes Unfallrisiko für Nichtmotorisierte. Wenn der Ordungsreferent persönlich gegen “Radl-Rowdys mobil macht”, schiebt er die Verantwortung einseitig einer benachteiligten Gruppe von Verkehrsteilnehmern zu. Da es in Augsburg anzunehmenderweise ebenso wie in der Gesamtrepublik mehr Fahrräder als Autos gibt, richtet sich eine solche Politik gegen die Bevölkerungsmehrheit.

Die Piratenpartei Augsburg als ausserparlamentarische Vertretung von derzeit 8 % der Wähler (Emnid vom 20.4.12, Sonntagsfrage Landtag Bayern) fordert:

  • Stopp der einseitigen Kontrollen von Radfahrern
  • Besserer Schutz für nichtmotorisierte Bürger
  • Freigabe von Gehwegen und Fussgängerbrücken für Radverkehr (§ 42 Abs. 2 StVO)
  • Aufbau eines vollständigen Radwegenetzes in Augsburg
  • Gleiche Rechte für alle Verkehrsteilnehmer, unabhängig vom Verkehrsmittel

[1] http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Erste-Kontrollen-Stadt-macht-gegen-Radl-Rowdys-mobil-id20119881.html

by vinz at 14. May 2012 11:36 PM

Piratenpartei Göttingen

Ist Donnerstag Veggietag in Göttingen?

Donnerstag Veggietag ist eine Aktion, die zu einem fleischfreien Wochentag in Deutschland aufrufen möchte. Mit einem Tag ohne Fleisch und Fisch leistet jeder einen Beitrag für seine persönliche Gesundheit und die anderer, sowie zum Schutz von Umwelt und Tieren.. Ist das ein sinnvoller Ansatz zum Umweltschutz, Tierschutz & für andere Menschen oder eine Bevormundung und Einschränkung von Schülerinnen und Schülern, wenn an Donnerstagen in den Schulen kein Menü mit Fleisch angeboten wird?

Banner Donnerstag - Veggietag

Verwendung mit Genehmigung von http://www.donnerstag-veggietag.de

Am Montag, 21. Mai 2011 werden Luisa Huchting und Irmela Erckenbrecht uns über die Initiative berichten. Ich freue mich im Anschluss daran auf eine anregende Diskussion. Wir treffen uns um 20.00 Uhr im Seminarraum des Apex (Burgstraße 46, 37073 Göttingen). Wenn Du früh kommst, kannst Du auf einen Sitzplatz hoffen.

by AS at 14. May 2012 08:00 PM

Piratenpartei LV Bremen Blog

Informationen für Neumitglieder zum Mitnehmen

Wer neu zu den Piraten stößt, ob als Interessent oder gleich als Mitglied, steht erst einmal vor einem Berg fragen: Wo treffen sich die Piraten? Wie kann ich Kontakt zu ihnen aufnehmen? Wie kann ich mich aktiv beteiligen? Mit diesen Fragen wird aber niemand allein gelassen.

14. May 2012 04:15 PM

Piratenpartei Köln

8,11 Prozent – Die Kölner Piraten sagen Danke!

Liebe Kölnerinnen und Kölner,

die Mitglieder der Piratenpartei Köln und Ihre sieben Direktkandidaten bedanken sich für das in sie gesetzte Vertrauen. Nach derzeitigem amtlichen Endergebnis werden zwanzig Abgeordnete, darunter die Kölner Piraten Daniel Schwerd und Stefan Fricke, in den nächsten fünf Jahren den Landtag aufmischen. Wir freuen uns auf die Aufgaben!

Die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) beschäftigt sich mit den entscheidenden Themen des 21. Jahrhunderts. Das Recht auf Privatsphäre, eine transparente, verständliche Verwaltung, eine Modernisierung des Urheberrechtes, die Förderung von Wissen und Kultur sind die grundlegenden Ziele der Piraten. Auf Landesebene werden wir das in uns gesetzte Vertrauen nutzen, um die politischen Ziele

  • den Schuldenabbau in NRW
  • die notwendigen Reformen im Bildungssystem
  • effiziente und nachhaltige Umwelt und Energiepolitik
  • mehr demokratische Mitbestimmungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger
  • soziale und kulturelle Teilhabe
  • Barrierefreiheit
  • gerechte Arbeitsmarktpolitik

zu verfolgen.

Für die Kölner Piraten heißt es nun kurz Luft holen, um direkt weiter zu arbeiten. An unserem heutigen (14.05.2012) Stammtisch erwarten wir die Kölner Stadtkämmerin Frau Gabriele C. Klug zum Thema “Kommunale Finanzordnung” .Der Stammtisch ist öffentlich. Interessierte sind herzlich eingeladen. Beginn ist um 19:00 Uhr im Herbrands in Ehrenfeld.

 

by Mia at 14. May 2012 03:03 PM

Piratenpartei Soest

Stammtisch Soest – 15. Mai 2012

Am Dienstag dem 15. Mai 2012 findet ab 19 Uhr der nächste Stammtisch der Piratenpartei in Soest statt.

Hiermit laden wir alle interessierten Bürger ein mit uns über aktuelle Themen und was den Kreis Soest sonst noch so bewegt zu sprechen. Es geht aber nicht nur um Politik. Der Stammtisch steht allen offen!

Die Adresse lautet:

“Alter Schlachthof”
Ulrichertor 4
59494 Soest

Ihr findet uns auf der Empore!


Stammtisch Soest der Piratenpartei auf einer größeren Karte anzeigen

by Stefan Posdzich at 14. May 2012 02:49 PM

Piratenpartei Stammtisch Iserlohn

Update erfolgreich, die Piraten im Märkischen Kreis sagen DANKE!

Ein Bericht von Marc Schieferdecker, Direktkandidat für den Wahlkreis MK II.

Wir haben im Märkischen Kreis etwas geschafft, von dem ich nie zu träumen gewagt hätte. Bei der Wahl 2010 kamen wir hier im Kreis gerade so auf einen Stimmenanteil von 1,26 Prozent. Das war damals weit unter dem Landesdurchschnitt. Jetzt liegen wir bei 8,28 Prozent und klar über dem Landesdurchschnitt. Außerdem sind wir sowohl bei den Erststimmen, als auch bei den Zweitstimmen von den Wählerinnen und Wählern im Märkischen Kreis zur drittstärksten Kraft erkoren worden. Alle drei Direktkandidaten, zu denen ich ja auch zähle, haben sich gegenüber den Grünen und der FDP deutlich absetzen können – das haut mich echt um, das hätte ich nicht erwartet.

Ich bin im Moment ein wenig sprachlos, sorry dafür. Mir bleibt einfach nur folgendes…

DANKE!

by Marc at 14. May 2012 10:57 AM

Piratenpartei Bottrop

Die Wahl in NRW ist vorbei

Die Bürger von NRW haben gewählt !

Meinen Glückwunsch an Frau Ruhkemper, die 29.190 Bottroper Bürger für sich gewinnen konnte !

Meinen Glückwunsch auch an Frau Dr. Bunse, die auch in den Landtag über die Listenkandidatur einziehen konnte!

Ich bin sehr froh, das rechtsextreme Parteien nicht in den Landtag einziehen konnten !

Es ist aber sehr schade, das 35.837 Bürger von Bottrop ihr Wahlrecht nicht ausgeübt haben.

Trotzdem ist heute für die Piraten in Bottrop und Kirchhellen ein historischer Moment. In dieser SPD Hochburg haben die Piraten beachtliche Stimmenanteile für sich gewonnen. 20 Piraten werden in den Landtag einziehen und dort eine gerechte Politik von Bürgern und für Bürger etablieren.

Der Bürger bekommt durch die Piraten endlich wieder eine Stimme in der Politik !

Gerne wären wir stärker im Landtag vertreten gewesen, um der Schuldentreiberei Einhalt gebieten zu können.

Gerne hätten wir ein Verbraucherschutzministerium gegründet, um den Bürger vor weiteren Lebensmittelskandalen zu schützen.

Gerne hätten wir Geld in die Hand genommen, um unser Bildungssystem für die Schüler zu verbessern.

Gerne hätten wir den Öffentlichen-Personen-Nah-Verkehr (ÖPNV) gestärkt um den Stau im Ruhrgebiet zu verringern.

Finanziert hätten wir das beim Einzug in den Bundestag, im nächsten Jahr, mit der Einführung eines gerechten und vereinfachten Steuersystem, in dem vermögende Bürger sich nicht mit Hilfe eines guten Steuerberaters aus ihrer Verantwortung entziehen könnten. Unser neues Steuersystem hätte die Steuererklärung vereinfacht und für Gerechtigkeit und Fairness gesorgt. Die Schere zwischen Arm und Reich wäre nicht weiter auseinander gegangen und wir hätten mit den Steuereinahmen der vermögenden Bürger sogar Schulden abbauen können.

Aber wir Piraten akzeptieren es, das sich die Bürger anders entschieden haben und entweder gar nicht zur Wahl gegangen sind, oder so gewählt haben wie immer.

Wir Piraten werden daraus lernen! Denn wir lassen uns nicht davon abbringen, eine faire Politik für Bürger zu machen !

Bedanken möchten wir uns deshalb besonders bei den Bürgern, die uns gewählt haben und die sich informiert haben, welche Inhalte wir Piraten vertreten.

Wir sind die Mitmachpartei, wo jeder Bürger willkommen ist, mit zu machen und sich aktiv an der Politik beteiligen kann!

Stammtisch jeden Donnerstag in der Gaststätte „Zum Pütt” ab 18:00

Für Kirchhellen Stammtisch jeden Montag im „Klosterstübchen” ab 19:00

Für die Piraten der Landtagswahl NRW 2012:
Ersttimmen in Bottrop    7,9 %  4.225 Bürger    Vielen Dank euch allen !
Zweitstimmen in Bottrop  7,7 %  4.151 Bürger   Vielen Dank euch allen !

Quelle: http://www.wahlergebnisse.nrw.de/landtagswahlen/2012/aktuell/dateien/a076lw1200.html

Die Bürger in Bottrop haben die Piraten am Sonntag zur 3. Stärksten Partei gewählt!

Wir die Piratenpartei haben mehr Stimmen in Bottrop bekommen als FDP, Grüne, Linke und die anderen Parteien. Das wurde ermöglicht, durch die sehr gute Aufklärungsarbeit an den Stammtischen in Bottrop und Kirchhellen und den vielen Infoständen, an denen viele Piraten sich eingesetzt haben, um die Bürger ehrlich zu informieren.

Meinen Dank deshalb auch an alle Piraten, die sich so hervorragend eingesetzt haben!


Creative Commons LizenzvertragCC-BY-SA 2012 | Die Wahl in NRW ist vorbei ist ein Beitrag von Rainer Woldenga für Piratenpartei Bottrop | 2 Kommentare
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by Rainer Woldenga at 14. May 2012 10:52 AM

Blogs der unterfränkischen Piraten

7,8% super gemacht NRW!


Gestern wurde in Nordrhein Westfalen gewählt. In Aschaffenburg fieberten 20 Piraten aus Unterfranken mit, als die ersten Auswertungen über die etwas wacklige Internetverbindung an die Wand geworfen wurden.
Am Ende pendelten sich die Werte bei 7,8% ein. Damit sind wir nun im 4. Landesparlament in Deutschland eingezogen. 20 Sitze im Landtag werden nun von Piraten besetzt.
Es bleibt uns nur den Wählern in NRW und besonders auch den fleißigen Wahlkampfhelfern zu Danken. Ohne Euch wäre das einfach nicht möglich gewesen.

DANKE NRW!

by Lars at 14. May 2012 10:52 AM

EE-Piraten

toruah

hier gehts zum ganzen Artikel der Piraten Brandenburg: Klick

Ich persönlich finde auch die nun schon 28 Piraten in meinem Landkreis = Elbe Elster sehr gut!


by toruah at 14. May 2012 06:37 AM

Piratenpartei Brandenburg

Neuer Meilenstein: Piratenpartei Brandenburg begrüßt 1000. Mitglied!

CC-BY 2012 RicoCB Am heutigen 14. Mai 2012 konnte der Landesverband Brandenburg der Piratenpartei Deutschland das 1000. Mitglied begrüßen. Damit ist ein weiterer Meilenstein in der Mitgliederentwicklung erreicht. »Während den etablierten Parteien im Land Brandenburg die Mitglieder weglaufen, gibt es bei der Entwicklung der Mitgliederzahlen der Piratenpartei positive Entwicklungen«, erklärt Holger Kipp, der für die Mitgliederverwaltung zuständige Generalsekretär in der Piratenpartei Brandenburg. »Die PIRATEN Brandenburg haben innerhalb von nicht einmal vier Jahren ein Mitglieder-Niveau erreicht, von dem Bündnis 90/Die Grünen seit zwei Jahrzehnten träumen. Seit September 2011 konnte die Mitgliederzahl der PIRATEN Brandenburg nahezu verdreifacht werden.« Vor wenigen Tagen traten auch Daniel Domscheit-Berg, ehemaliger Sprecher der Enthüllungsplattform WikiLeaks und Gründer von OpenLeaks sowie Anke Domscheit-Berg in die Piratenpartei Brandenburg ein.

Bundesweit haben die PIRATEN bereits mehr als 30.000 Mitglieder. »Diese Entwicklung zeigt deutlich, dass die Piratenpartei in der Bevölkerung als sinnvolle Alternative zu den etablierten Parteien angesehen wird«, freut sich Michael Hensel, erster Vorsitzender der Piratenpartei Brandenburg. »Viele Menschen wünschen sich eine Veränderung in der Politik. Sie erkennen, dass die PIRATEN genau dies wollen und für einen völlig neuen Politikstil stehen. Es zeigt uns, dass es mitnichten Desinteresse ist, was die Menschen von politischer Mitwirkung abhält. Neue Mitglieder schätzen bei uns vor allem die offenen und transparenten Strukturen und die Tatsache, dass sie sich einfach aktiv einbringen können, ohne sich erst aufwändig durch Hierarchieebenen kämpfen zu müssen.«

Das Mitgliederwachstum bei der Piratenpartei Brandenburg hält unvermindert an – Grund dafür ist auch, dass die PIRATEN im Land Brandenburg inzwischen flächendeckend mit elf Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden organisiert sind und es somit eine starke Verankerung in den Regionen des Landes gibt. Doch nicht nur die Zahl der Mitglieder wächst stetig: auch die politischen Positionen umfassen inzwischen zahlreiche Themengebiete. Diese politischen Aussagen werden direkt von den Mitgliedern erarbeitet und zusammen beim Landesparteitag abgestimmt. Der nächste Landesparteitag der Piratenpartei Brandenburg, der sich vor allem mit dem Wahlprogramm zur Landtagswahl 2014 befassen wird, findet am 23. Juni 2012 in Luckenwalde statt.

by Presseabteilung LV Brandenburg at 14. May 2012 06:14 AM

13. May 2012

Piratenpartei Göttingen

#ltwnrw12 – 4 von 16

Bald gut gefüllt - auch mit ca. 20 Piraten

Die Piraten NRW bedanken sich artig bei ihren Unterstützern. Zurecht, denn ein Einzug in einen der vier Landtage (Berlin, Saarland, Schleswig.Holstein, NRW) ist immer auch durch die Leistung nicht ansässiger Piraten erleichtert.

Dennoch haben sich die Angetretenen und ihre Gruppen – ob sie nun Crews oder Stammtische oder AGs sind – in dem Wahlkampf hervorgetan.

Mediale Auszüge bietet beispielsweise derPUPE in seinem Youtube-Kanal in Form von Mitschnitten von TV-Auftritten.

Wahlkampforganisation nicht zuletzt über Twitter. #guerillaplakate wurde zu beliebten Hashtag.

Schnell wie das Internet ist gibt es auch erste Analysen und Szenarien die nicht direkt aus der Feder von Schöneborn und Co. stammen. Würde beispielsweise das Wahlerhalten der 18-24-Jährigen ausschließlich betrachtet ergäben sich folgende Koalitionsmöglichkeiten:

Jedoch arbeiten erst einmal alle im aktuellen Universum und nehmen die Zahlen von tagesschau.de als Grundlage für Vorfreude auf die Arbeit im Landtag. Ich habe die Ergebnisse nach Tätigkeit mal handlich zusammengefasst:

FDP - für manche viel Wahrheit im BildFDP - die Selbständigen

Grüne - etwas schwieriges ErgebnisGrüne - Wähler werden älter

Linke - das war aber einfachLinke - aus und raus

Piraten - kein leichtes ErgebnisPiraten - ich hätt uns ja gewählt

SPD - die Faust kann nicht schlagenSPD - ungeschlagene Kraft an der Ruhr

 

by DE at 13. May 2012 10:28 PM

Piratenpartei Soest

Ergebnis der Landtagswahl NRW 2012 – Ein Dank an alle Wähler und Unterstützer

Ein dickes Dankeschön an alle Wähler und Unterstützer!

Danke

Ohne euch wäre dieses tolle Ergebnis nicht möglich gewesen.
Jetzt heißt es: Klarmachen zum Ändern – Im Landtag von NRW

Hier das Wahlergebnis (Stand: 23:40 – 13.05.2012):

In NRW ziehen die Piraten mit 7,8% und 20 Sitzen in den Landtag ein
(Link: Landesliste Piraten NRW).

In Soest I konnte Sandra Scheck 7,21% der Stimmen holen (vor der FDP und der Linkspartei), in Soest II Stefan Posdzich 6,61% (vor FDP, Grünen und Linkspartei).

Gesamt NRW

Ergebnis Landtagswahl NRW 2012

Sandra Scheck – Soest I

Ergebnis Landtagswahl NRW 2012 - Soest I

Stefan Posdzich – Soest II

Ergebnis Landtagswahl NRW 2012 - Soest II

Gruppenfoto von der Wahlparty in Wickede:

Gruppenfoto Wahlparty Wickede

by Stefan Posdzich at 13. May 2012 09:41 PM

Blog der Duisburger Piraten

Große Gewinne bei “kleiner Bundestagswahl”

Die Piratenpartei NRW hat den Einzug in den Landtag des bevölkerungsreichsten Bundeslandes geschafft. Letzten Hochrechnungen zufolge entfallen 7,7 Prozent der abgegebenen Stimmen auf die Piraten (Stand: 19:58 Uhr, Quellen: ARD). Damit ziehen nach aktuellem Stand 18 Piraten der Landesliste [1] … Weiterlesen

by HPWeyer at 13. May 2012 08:48 PM

Burks' Blog

Lechts- und Rinksverschiebung in NRW oder: Schafft eins, zwei, drei viele Griechenlands!

wahlen

Quelle der Grafik: ZDF

Natürlich muss ein kleines, unbedeutendes und Mainstream-feindliches Blog den wohlwollenden Leserinnen und geneigten Lesern nicht erzählen, wie die Wahlen in NRW ausgegangen sind.

Wir erwarten vom Geschwätz aller Damen und Herren, die jetzt die Stehpulte und Talkshows bevölkern werden (“Ich danke den Wählerinnen und Wählern” blafasel) nicht, dass es Substantielles enthalte. Der Wahlkampf in Deutschland wird bekanntlich immer US-amerikanischer, das heisst: inhaltsleerer, was an der Kandidatin der SPD zu sehen war, die sich vom Mann und vom Sohn umrahmen ließe bei ihrem Geschwätz. Ich erwarte, dass man Politiker in Zukunft nur noch zusammen mit Heiler-Welt-Ikonografie Kindern und Kinderkindern und Lebensabschnittsgefährtinnen gezeigt werden. Wer keine Familie hat, muss eben einen Schäferhund mitbringen.

Die Wahlbeteiligung in NRW war exakt so hoch wie 2010. Eine Variable weniger – das erleichtert die Analyse. Gab es eine “Linksverschiebung”, wie Ex-Focus-Mann Helmut Markwort meinte? Rund 90.000 Stimmen zog die SPD von der CDU ab, gleichzeitig gab die fast genauso viel an die Piraten weiter.

Markwort redet also gewohnt dummes Zeug. Wenn überhaupt, dann gab es eine “Rechtsverschiebung”: Nicht die Wähler ändern ihre Meinung, sondern die Parteien verkaufen sich anders, damit sie für andere Wähler wählbar werden. Die SPD war also für viele die bessere CDU. Und die Piraten waren für viele die bessere Linkpartei. So sieht es nämlich aus.

Man sieht, dass der prozentuale Anteil der Grün- und FDP-Wähler seit 2010 fast identisch ist. Da die CDU-Wähler nicht zu Hause geblieben sind, bedeutet das: Die SPD hat gewonnen, weil sie von de CDU und den Linken etwas abgesaugt hat.

Genau das wird natürlich im Beitrittsgebiet auch passieren – die Linkspartei wird weiter erodieren. Davon wird aber wegen des fehlenden konservativen “alternativen” Milieus nicht die Partei der Grünen profitieren, sondern die SPD.

Ich bin übrigens ein großer Fan von Alexis Tsipras in Griechenland, der die zersplitterte Linke Griechenlands einigermaßen geeint hat und der klugerweise mit den kurrupten Altparteien dort nicht kungelt, sondern sie vor die Wand laufen lässt.

Es wäre doch schön, wenn Deutschland auch “unregierbar” wäre. Dann würde man endlich merken, dass es auf die Regierung gar nicht ankommt, sondern dass die Macht in den Händen des Kapitals liegt, das sich seine Marionetten aussuchen kann, weil niemand das System in Frage stellt. Schafft eins, zwei, drei viele Griechenlands!

by admin at 13. May 2012 07:00 PM

Pirat Aleks A.

Meine Nachrichten des Tages 13.05.2012ff

by Aleks A at 13. May 2012 06:30 PM

Piratenpartei Bottrop

Heute ist NRW Wahl

Heute ist in NRW die Landtags Wahl.
nach den Umfragewerten ziehen 5 Parteien in den Landtag ein.

Wer sich gut aufgehoben fühlt und die Regierung der letzten 2 Jahre toll findet, sollte weiterhin rot-grün wählen. 190 Mrd. Schulden aufgebaut durch rot-grün. Alle Steuereinnahmen in NRW 43 Mrd. Euro. Keine Lösung für eine faire Politik, die bei den Bürgern auch mal ankommt.

Wer denkt das die Schuldenpolitik von schwarz gelb die richtige Lösung ist für NRW wählt CDU und Co. Im Bund 2 Billionen Euro Schulden aufgebaut. Alle Steuereinnahmen im Bund 410 Mrd Euro. Eine Politik die den Bürger nur braucht, um sich alle 5 Jahre wählen zu lassen und alle Bürger wie mögliche Terroristen behandelt.  http://www.youtube.com/watch?v=yz2fzGILVfk

und dann gibt es noch die Piraten die bei den Umfragen um 10 % liegen. Eine Mitmach-Partei aus 30.000 Bürgern die selber Politik machen und der Politik ein Update verpassen wollen. Die gegen den Schuldenwahnsinn angehen wollen und Politik von Bürgern für Bürger machen.  http://www.youtube.com/watch?v=LkjYkfQVnjE

Aber egal was ihr wählen wollt. Wichtig ist es wählen zu gehen. Denn sonst ändert sich nichts und die Misswirtschaft geht weiter!

Erst Griechenland, dann Portugal, Spanien, Irland, Italien, die anderen noch vielleicht.….….….….…und dann Deutschland.….……

Alle Bürger in NRW haben heute den Änderhaken !

http://www.youtube.com/watch?v=QoGcHgzAJJM

Geht zahlreich wählen und nutzt eure Macht !


Creative Commons LizenzvertragCC-BY-SA 2012 | Heute ist NRW Wahl ist ein Beitrag von Rainer Woldenga für Piratenpartei Bottrop | Keine Kommentare
Kategorie(n): Allgemein | Tags:
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by Rainer Woldenga at 13. May 2012 10:29 AM

Tirsales Gedankenraum

Kandidatur für die Kandidatur für den Bundestag

In den letzten beiden Wochen habe ich ein paar Gespräche mit Piraten, mit meiner Familie und mit Freunden geführt. Jetzt habe ich mich entschieden.

Ich will für den Bundestag kandidieren. Und ich will dies sowohl direkt in "meinem" Wahlkreis 290/Tübingen machen als auch auf einem der vorderen Listenplätze in Baden-Württemberg.

Ausführliche Begründungen über meine Beweggründe und Ziele werde ich nach und nach veröffentlichen. Der derzeitige Stand meiner Kandidaturbegründung findet sich im Piratenwiki :-)

by tirsales at 13. May 2012 09:30 AM

Piratenpartei Münster

Wahlparty ab 16:00 in der Clubschiene

Die Piraten laden euch alle in die Clubschiene ein. Ab 16:00 fiebern wir den ersten Hochrechnungen entgegen.

Kommt vorbei!

by Sebastian Kroos at 13. May 2012 08:25 AM